Masernschutzgesetz an der Gesamtschule Erle

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
das Masernschutzgesetz des Bundes vom 10.02.2020 (BGBI. 1 S. 148 ff.) ist mit dem 01.03.2020 in Kraft getreten.

Ab dem 01. März 2020 besteht die Verpflichtung, Nachweise z.B. über den Impfschutz
nachzuhallen. Kann eine Schülerin oder ein Schüler keinen der nachfolgend aufgeführten
Nachweise erbringen, so wird das zuständige Gesundheitsamt benachrichtigt:

  1. Nachweis über einen angemessenen Impfschutz.
    Dieser erfolgt regelmäßig über eine Impfdokumentation (in der Regel ist das ein Impfausweis
    oder Impfpass)
    oder
  2. Nachweis über einen bereits bestehenden Immunschutz. Dieser Nachweis ist möglich, wenn
    jemand in früherer Zeit bereits an Masern erkrankt war und daher über entsprechende AntiKörper
    verfügt.
    oder
  3. Nachweis über eine Kontraindikation (Unverträglichkeit) in Bezug auf eine Masern-Impfung.
    Hier erfolgt ein Nachweis darüber, dass eine Impfung aufgrund der für diese konkrete Person
    gesteigerten Risiken nicht möglich ist.

Für die beiden letztgenannten Nachweise ist ein ärztliches Zeugnis zwingend (z.B. durch Hausärzte) erforderlich.

Die Schulleitungen sind dazu verpflichtet, die entsprechenden Nachweise nachzuhalten.

Bitte legen Sie in der Schule, über Ihr Kind, den Nachweis über den Impfschutz vor.

Folgende Termine sind vorgesehen:

Jahrgang 07: Montag, 20.04.2020
Jahrgang 08: Dienstag, 21.04.2020
Jahrgang 09: Mittwoch, 22.04.2020
Jahrgang 10: Freitag, 24.04.2020

Ersatztermin für diejenigen Schülerinnen und Schüler die an den v.g. Terminen den Nachweis nicht einreichen konnten: Montag, 27.04.2020.

Schülerinnen und Schüler deren Nachweise nach diesen Terminen nicht vorliegen, müssen dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

 

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